Praxistipp
Dann klappt’s auch mit dem inneren Schweinehund ...
Ob innerer Schweinehund, kleines Faultier oder auch persönliche Komfortzone genannt, wir kennen unsere persönlichen Herausforderungen.
Trotz technischer Unterstützung haben wir immer weniger Zeit verfügbar. Vieles „geht grad nicht", „was denn noch alles" oder „mach' ich, wenn ich dazu komme" nährt ein ständiges schlechtes Gewissen und das stresst.
Was können wir selbst tun, um unsere Situation zu erleichtern?
Viele unserer Tätigkeiten müssen sein - in all unseren 4 Lebensbereichen (Körper-Beziehungen-Sinn-Arbeit) - und dabei sollen wir in Balance bleiben - WIE?
Indem wir „wichtig" und „dringend" besser erkennen und unsere Zeit künftig sinnbringend umverteilen. Unser Ziel soll sein, die wichtigen Dinge an oberste Stelle zu setzten, ohne ständig
durch ein zusätzliches „dringend" unter Zeitdruck zu geraten - immer unter Berücksichtigung Ihres persönlichen Umfeldes. Es kommt vor allem auch darauf an, ob wir handeln wollen, was wir bis wann
erledigen wollen und wie wir's anlegen.
Was macht Ihr innerer Schweinehund - rebelliert er schon oder sind Sie noch selbstbestimmt ;-))
Wir kommen auf unserem Weg nur dann weiter, wenn es uns gelingt, gewohntes Verhalten zu überdenken und Erfahrungen jenseits unserer „Komfortzone" zu sammeln. Denken Sie an die wichtigsten Erfahrungen und Lernschritte in Ihrem Leben!
Nehmen Sie jetzt Ihren inneren Schweinehund an der Hand und wechseln Sie gemeinsam die Etiketten, d.h. denken, reden und handeln Sie lösungsorientiert.
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Statt:
Setzen Sie sich konkrete Ziele!
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besser:
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Die Wahl unserer Worte beeinflusst nicht nur unsere Gedanken, sondern gleichzeitig auch unsere Emotionen und damit auch unser TUN. Und KÖNNEN zeigt sich nur im TUN!
Halten Sie durch - besser 80% erledigt als 100% unerledigt!
Kontrollieren Sie Ihren Fortschritt.
Und vergessen Sie nicht, sich zu belohnen ;-)
Sollte Ihr innerer Schweinehund ein bisschen wiederborstig sein, so nehme ich ihn gerne an seiner anderen Hand!
